Als berühmtester Teddy der Welt ist es natürlich meine Pflicht, das berühmteste Wirtshaus  der Welt zu besuchen. Und immer wenn ich die große Welt bereiste sagten mir alle Nicht-Teddys, dass dies nur das Hofbräuhaus in München sein kann. Da das Hofbräuhaus in Bayern steht, hatte ich große Bedenken, ob ich überhaupt deren Sprache verstehe. Also habe ich mir einen Dolmetscher mitgenommen.

Christian ist in München geboren und somit ein Urbayer. Völlig selbstlos hat er sich bereit erklärt, mich ins Hofbräuhaus zu begleiten.

Im Hofbräuhaus wurde ich von der wahnsinnig sympatischen Pressesprecherin Sabine empfangen. Und sie sagte einen Satz zu mir, der das Eis gleich brechen ließ. Sie meinte nämlich: „Tadäus, nach der lange Anreise brauchst Du eine Stärkung – ich lade Dich zum Essen und Trinken ein“. Das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen.

Bevor ich genüsslich die Speisekarte las, habe ich ein lecker Hofbräu-Bier getrunken. Schließlich habe ich mich für „Bierbradl“ entschieden. Wenn ihr mal einen Blick in die Speisekarte werfen wollt, hier ist der Link (anklicken)

Nach dem leckeren Essen glaubte ich, dass jetzt die Heimreise beginnt. Aber nix da, Sabine, die nette Pressesprecherin, meinte,“ Tadäus, jetzt geht es erst richtig los.“ Und dann wurde mir eine große Ehre zu teil. Ich durfte mich tatsächlich zur Musikkapelle des Hofbräuhauses setzen. Dies ist im Hofbräuhaus wirklich was ganz Besonderes. Für Nicht-Teddys ist dies nämlich ein absolutes Verbot!

Jetzt wollte ich natürlich mal einen Stammgast des Hofbräuhauses kennen lernen. Und auch dies ermöglichte mir Sabine. Sie stellte mich „Schorsch“ vor. Es ist gar nicht so einfach, sich Stammgast im Hofbräuhaus nennen zu dürfen. Es gibt eine lange Warteliste, um sich „Hofbräuhaus-Stammgast“ nennen zu dürfen. Und „Schorsch“ darf es.

Mein Freund "Schorsch"

„Schorsch“ ist Stammgast im Hofbräuhaus und ein Baum von Kerl. Dieser  Nicht-Teddy ist wirklich unheimlich nett. Wir haben uns gleich gemocht und er nahm mich mit in das „Heiligtum“ des Hofbräuhauses. Hier werden die Bierkrüge der Stammgäste verwahrt. 616 der 3500 Stammgäste haben das Privileg, ihren eigenen Krug, im Tresor aufzubewahren.

In der Folge machte Sabine – ihr wisst, der Welt beste Pressesprecherin – mit mir einen Rundgang durch fast alle Räume des Hofbräuhauses. Dort habe ich viele tolle Dinge über das Hofbräuhaus erfahren. Als meine kleinen Tatzen etwas müde wurden, sagte Sabine wieder einen himmlischen Satz zu mir: „Tadäus, jetzt brauchst Du ein paar Weißwürste und `ne Brezen.

Glück hat in Bayern einen Namen: Weißwürste mit Brezen im Hofbräuhaus!

Aber leider ging dieses Abenteuer viel zu schnell zu Ende. Und bevor ich losfuhr lud  mich Sabine tatsächlich auf das Oktoberfest 2019 nach München ein. Vor Schreck und Freude wäre ich  beinahe aus meinem Fell gefallen. Ich freue mich schon bärig, sie auf dem Oktoberfest wieder zu treffen.

Abschiedsgeschenk

Erst wäre ich ja beinahe vor Freude aus dem Fell gefallen. Aber dann erhielt ich von Sabine noch ein tolles Abschiedsgeschenk. Diese Biermünze kaufen sich vor allem Stammgäste und tragen sie am Charivari (Kette an der Tracht/Lederhose) wenn sie in Hofbräuhaus gehen.

Nie im Leben werde ich diese Biermünze einlösen. Ich werde sie mir unter das Kopfkissen legen und vom Hofbräuhaus träumen.

Von der Pressestelle des Hofbräuhauses wurde mir dieses kleine Hörbuch zur Verfügung gestellt. Hört es euch mal an, es ist wirklich sehr interessant.

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Und wenn ihr noch mehr über das berühmteste Wirtshaus der Welt erfahren möchtet, hier ist ein Link zu einer kurzen Zusammenfassung.

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...und jetzt hoffe ich, dass bald September 2019 ist, dann geht es zu Sabine auf das Oktoberfest nach München

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