Staatsoper Hamburg

Hamburgische Staatsoper

Viele Mitglieder meines Teddy-Fan-Clubs meinen, ich würde viel zu oberflächig durch das Leben schreiten. Diesen Vorwurf habe ich mir natürlich zu Herzen genommen und beschlossen auch mal etwas für die Kultur zu machen. Und stellt euch vor, ich habe die Hamburgische Staatsoper besucht.

Und obwohl alle Mitarbeiter der Oper ganz schön zu tun hatten, haben sich drei  liebe Nicht-Teddys um mich gekümmert. Ich konnte einen Blick hinter die Kulissen werfen und war sehr beeindruckt wie viel Nicht-Teddys im Hintergrund arbeiten, damit die Aufführung auch reibungslos läuft.

Während die Bühnenarbeiter tüchtig fleißig waren, durfte ich schon mal Probesitzen. Ich glaube, manchmal war ich den Arbeiter im weg, aber Fotos durfte ich trotzdem machen.

Und dann durfte ich mich ganz alleine in den Saal der Hamburgischen Staatsoper setzen.

Doch der ganz große Moment sollte noch kommen. Ich durfte tatsächlich in den Orchestergraben und mich auf das Dirigentenpult setzten. An diesem Pult standen schon weltberühmte Dirigenten. Komisch war nur, dass alle Musiker auf einmal weg waren, als ich auf dem Pult saß.

Das Besondere an diesem Abenteuer war, dass die Mitarbeiter mich während der Aufbauarbeiten empfingen und obwohl sie mächtig unter Zeitdruck standen, haben sie es ermöglicht, dass ich tolle Aufnahmen machen durfte. Dafür Dankeschön.